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Die kulturhistorische Bedeutung von Burgen, Schlösser und Orgeln in Ostfriesland

Kategorie Weiterbildung 4. April 2016

In der Zeit vom 25.04.-29.04.16 findet im Bildungszentrum Potshausen ein Seminar zum Thema „Die kulturhistorische Bedeutung von Burgen, Schlösser und Orgeln in Ostfriesland“ statt.

Die Geschichte der Region Ostfriesland ist geprägt vom Jahrhunderte währenden Kampf gegen Sturmfluten, im Mittelalter von der Friesischen Freiheit und von einer relativen Abgeschiedenheit
der Region durch Moore. Nach 1744 gehörte es nacheinander zu Preußen, dem Königreich Holland, Frankreich, zum Königreich Hannover und wiederum zu Preußen.

In der Region befindet sich eine Vielzahl von Bauwerken aus vergangenen Jahrhunderten, darunter Burgen und Schlösser, Gulfhofe und Bürgerhäuser. Eine kleine Zahl von Museen bzw. Bibliotheken hat überregionale Bedeutung. Rund 100 Kirchen stammen aus der Romanik und Gotik. Burgen, Schlösser und Kirchen zeugen von einer langen Kulturgeschichte und laden zu ausgedehnten Entdeckungsreisen ein. Neben Vorträgen zur Geschichte Ostfrieslands werden u.a. Kirchen, das Organeum in Weener, die Orgelbauwerkstatt Ahrend, die Evenburg und die Manningaburg in Pewsum besichtigt.

Informationen und Anmeldung zum Seminar

Die kulturhistorische Bedeutung von Burgen, Schlössern und Orgeln in Ostfriesland

oder unter 04957/9288-0

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