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Eine eigene Website ist Pflicht

Kategorie Allgemein, Online 28. Oktober 2015
(v.l.n.r.): Martin Kremming (CIMA Beratung & Management GmbH), Nina Lenger (IHK) und Frank Happe (Wirtschaftsförderkreis Harlingerland).

(v.l.n.r.): Martin Kremming (CIMA Beratung & Management GmbH), Nina Lenger (IHK) und Frank Happe (Wirtschaftsförderkreis Harlingerland).

Insbesondere inhabergeführte Einzelhändler tun sich häufig schwer, das Internet für sich zu nutzen. Deshalb haben die Industrie- und Handelskammer für Ostfriesland und Papenburg (IHK) und der Wirtschaftsförderkreis Harlingerland zur Vortragsveranstaltung „Internet gegen Innenstadt – Auf der Jagd nach dem Kunden“ nach Esens eingeladen. Als Gastredner gab Martin Kremming von der CIMA Beratung & Management GmbH zahlreiche Beispiele, wie sich stationäre Einzelhändler und Innenstädte erfolgreich positionieren können.

„Sie müssen sichtbar sein im Netz. Eine eigene Website ist Pflicht“, sagte Kremming, denn mittlerweile habe jede dritte Suchanfrage bei Google einen lokalen Bezug. Der Referent warnte auch davor, dass nicht jeder Online-Trend nachhaltig sei. So sei etwa ein Online-Shop kein „Allheilmittel“ und demnach nicht für jeden geeignet. Stattdessen seien individuelle, an die Zielgruppe angepasste Ideen gefordert.

In punkto Online-Präsenz appellierte auch Nina Lenger von der IHK an die Einzelhändler: „Lernen Sie voneinander und tauschen Sie sich aus. Im Wettbewerb mit dem Online-Handel müssten Facheinzelhändler vor Ort gemeinsam Stärken entwickeln.“

Auch Frank Happe vom Wirtschaftsförderkreis argumentierte in diese Richtung. „Ohne starken Einzelhandel können Innenstädte nicht bestehen“, mahnte er.

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