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Flüchtlinge in Ausbildung und Beschäftigung bringen

Kategorie Allgemein, Kammern 19. Oktober 2015
Foto:NDR

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Viele Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region wollen sich für die Integration von Flüchtlingen in Arbeit und Ausbildung engagieren. Doch vorab sind viele Fragen zu klären. Wann darf ein Flüchtling eine Beschäftigung aufnehmen? Und wie können Unternehmen erkennen, ob Flüchtlinge über ein ausreichendes Sprachniveau verfügen? Wie können ausländische Berufsabschlüsse anerkannt werden? Die IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim beantwortet jetzt die häufigsten Fragen mit dem neuen Leitfaden „ihktipp – Flüchtlinge in Ausbildung und Beschäftigung bringen“.

„Wir müssen bleibeberechtigte Flüchtlinge möglichst rasch in unsere Arbeitswelt integrieren. Das ist nicht nur wichtig für die Flüchtlinge selbst, sondern auch eine Chance zur Fachkräftesicherung“, erläutert IHK-Hauptgeschäftsführer Marco Graf. In den Unternehmen gebe es dafür große Aufgeschlossenheit. Die IHK unterstützt die Betriebe mit Informationen und Beratungsangeboten wie dem neuen Leitfaden. Graf ermuntert die Unternehmer in diesem Zusammenhang, aktiv auf die IHK zuzugehen, um Vernetzung und Erfahrungsaustausch rund um das Thema Flüchtlinge möglich zu machen. Wichtig für den Erfolg der Integration sei die schnellstmögliche Feststellung der vorhandenen sprachlichen, schulischen und gegebenenfalls beruflichen Kompetenzen der Flüchtlinge, so Graf.

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