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IHK: Fördermittel für niedrigschwellige Innovationsprojekte

Kategorie Allgemein, Kammern, Ostfriesland, Wirtschaft 13. August 2015
IHK: Fördermittel für niedrigschwellige Innovationsprojekte

IHK: Fördermittel für niedrigschwellige Innovationsprojekte

Für die Entwicklung verbesserter oder neuer Produkte, Produktionsverfahren oder Dienstleistungen sowie neue betriebliche Ablauf- und Organisationsformen können kleine oder mittlere Unternehmen (KMU) mit Eintrag im Handelsregister ab sofort einen nicht rückzahlbaren Zuschuss bis zu 35 Prozent (maximal 100.000 Euro) bei der Investitions- und Förderbank des Landes Niedersachsen (NBank) beantragen. Auch Maßnahmen zur Markteinführung sind förderfähig.

Gerade für KMU stellen innovative Projekte aufgrund des technischen und wirtschaftlichen Risikos oftmals eine unüberwindbare Hürde dar. Das Land Niedersachsen hat daher nun ein Förderprogramm speziell für „niedrigschwellige Innovationsförderung“ aufgelegt, um Risiken für KMU zu reduzieren. Anders als in anderen Innovationsförderprogrammen muss die angestrebte Verbesserung dabei nicht völlig neuartig sein. Es reicht stattdessen aus, dass das Vorhaben gegenüber dem unternehmensbezogenen Stand der Technik neu ist. Dies macht die Förderung im Vergleich „niedrigschwellig“.

Weitere Informationen: IHK, Andreas Meiners, Tel.: 0541 353-245 oder E-Mail: meiners@osnabrueck.ihk.de sowie unter www.nbank.de

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