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In der Wachstumsregion Ems-Achse gibt’s die Jobs

Kategorie Kammern, Unternehmen 27. März 2015

Die Ems-Achse ist mit dem „Jobmotor Nordwest“ ausgezeichnet worden

Preisverleihung Ems-Achse

Im bundesweiten Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ ist der Verein Wachstumsregion Ems-Achse für die Fachkräfteinitiative „Ems-Achse: Jobmotor Nordwest“ als einer von 100 Preisträgern geehrt worden.

Im bundesweiten Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ ist der Verein Wachstumsregion Ems-Achse für die Fachkräfteinitiative „Ems-Achse: Jobmotor Nordwest“ jetzt als einer von 100 Preisträgern geehrt worden. Zum Thema „Innovationen querfeldein – Ländliche Räume neu gedacht“ liefert das Projekt in der Kategorie Gesellschaft eine Antwort auf die Frage, wie Fachkräfte gewonnen und gebunden werden können, um die Zukunft des ländlichen Wirtschaftsstandorts zu sichern, teilte Jens Stagnet, Projektberater und Pressesprecher der Ems-Achse, dem Handelsforum mit.

Mehr als 450 Mitglieder und 2.000 Partner haben sich im Emsland, der Grafschaft Bentheim und Ostfriesland zur „Wachstumsregion Ems-Achse“ zusammengeschlossen, um gemeinsam Fachkräfte zu gewinnen. Firmen, Kammern und Kommunen engagieren sich ebenso wie Jobcenter und Hochschulen. Sieben Servicestellen etwa helfen potenziellen Kandidaten, Wohnung, Kitaplatz oder eine Stelle für den Partner zu finden. Anwerberinitiativen oder Job-Busse sind weitere Beispiele für eine Vielzahl von Maßnahmen, mit denen die Ems-Achse die Zukunft des ländlichen Wirtschaftsstandorts sichern will, erklärte Jens Stagnet.

Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank zeichnen im Rahmen des Wettbewerbs gemeinsam Ideen und Projekte aus, die einen positiven Beitrag zur Gestaltung der ländlichen Räume und Regionen liefern und sie fit für die Zukunft machen. Bernd Wilke, Direktor der Deutschen Bank Leer,überreichte dem neuen Vorsitzenden der Ems-Achse, Bernard Krone, seinem Stellvertreter Bernhard Bramlage (Landrat Landkreis Leer) und dem bisherigen Vorsitzenden, Manfred Wendt, die Auszeichnung als „Ausgezeichneter Ort“ und betonte: „Hierbei wird eindrucksvoll gezeigt, wie effizient ein zusammenarbeitendes Netzwerk für die Rekrutierung von Fachkräften sein kann. Die Ems-Achse beweist Modellcharakter für viele andere ländliche Regionen, die vom Fachkräftemangel betroffen sind.“

Bernard Kronekommentierte die Auszeichnung: „Wir sind sehr stolz, ein ‚Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen‘ zu sein und damit eine Lösung für die Herausforderungen der ländlichen Regionen aufzeigen zu können.“ „Das Miteinander von Wirtschaft, Kommunen, Bildungseinrichtungen, Kammern und Verbänden macht uns als Bündnis so stark. Es ist schön, dass auch von außen der Mehrwert der Zusammenarbeit gewürdigt wird“, sagte Bramlage.

„Der Einfallsreichtum und die Leidenschaft der Menschen, mit denen sie Zukunft in unserem und für unser Land gestalten, verdienen eine Bühne, auf der sie wahrgenommen werden. Die ‚Ausgezeichneten Orte‘ bilden ein einmaliges Netzwerk an Innovationen aus Deutschland“, begründete Bernd Wilkedas langjährige Engagement der Deutschen Bank im Wettbewerb. Aus 1.000 Bewerbungen wählte die Expertenjury aus Wissenschaftlern, Wirtschaftsmanagern, Journalisten und Politikern gemeinsam mit einem sechsköpfigen Fachbeirat den Verein Wachstumsregion Ems-Achse für sein Projekt als Preisträger aus.

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