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Job-Bus der Ems-Achse Thema in Ems-Achse TV

Kategorie Kammern, Unternehmen 24. April 2015

Ems-Achse TV beschäftigt sich mit Job-Bus für niederländische Fachkräfte

Ausschnitt aus ems-achse-tv

Ems-Achse TV beschäftigt sich mit Job-Bus für niederländische Fachkräfte (Ausschnitt aus dem Beitrag).

Das Handelsforum möchte seinen Lesern die neueste Folge von Ems-Achse TV vorstellen. Dirk Lüerßen, Geschäftsführer der Ems-Achse, stellt darin wieder einige wichtige Themen vor, mit der sich die Ems-Achse beschäftigt. Neben einem Beitrag über die „Auszeichnung als Ort im Land der Ideen“ und einer „Serie von Wissenschafts-Shows“ geht es in Ems-Achte TV um ein äußerst spannendes Thema: Der Job-Bus für niederländische Fachkräfte für den grenznahen, deutschen Arbeitsmarkt.

Der Job-Bus für niederländische Fachkräfte für den grenznahen, deutschen Arbeitsmarkt war jetzt wieder im Raum der Ems-Achse unterwegs. Niederländischen Fachkräften, die auf der Suche nach Arbeit sind, wurden deutsche Unternehmen im Emsland vorgestellt, die auf der Suche nach Fachkräften sind. Nils Siemens von der Ems-Achse dazu: „Wir möchten Fachkräften aus dem Bereich Metall- und Maschinenbau Arbeitsmöglichkeiten in Deutschland aufzeigen. Es ist einerseits spannend für die niederländischen Fachkräfte, den deutschen Arbeitsmarkt zu zeigen, für die deutschen Unternehmen im grenznahen Raum ist es aber auch neu, niederländische Fachkräfte kennen zu lernen.

Die erste Station für den Job-Bus für niederländische Fachkräfte war die Kampmann GmbH in Lingen, ein international agierendes Unternehmen im Bereich Heizung, Kühlung und Lüftung. Wie viele andere Unternehmen ist auch die Kampmann GmbH auf der Suche nach versierten Fachkräften. Hierfür wurden den niederländischen Fachkräften, die mit der Ems-Achse im Job-Bus unterwegs waren, der Produktionsumfang und die Arbeitsabläufe vorgestellt. „Markus Overberg von der Kampmann GmbH: „Wir beteiligen uns, weil der demografische Wandel und damit einher gehend der Fachkräftemangel auch für uns spürbar und real existierend ist. Wir bauen hier auf den niederländischen Arbeitsmarkt, weil dort die Arbeitslosigkeit um ein vielfaches höher ist.“ Vor diesem Hintergrund sei es sinnvoll, den niederländischen Arbeitssuchenden Arbeitgeber aus dem Raum der Ems-Achse vorzustellen. Denn: Trotz der Grenze seien die Arbeitswege sehr kurz, was auch verschiedene, befragte Fachkräfte aus den Niederlanden im Beitrag von Ems-Achse TV bestätigen.

Eine weitere Station für den Job-Bus der Ems-Achse war die INTIS GmbH in Lathen, die ebenfalls ein reges Interesse an Facharbeitern aus den Niederlanden. Hier betonte Geert van der Waal von der UWV Emmen (https://www.werk.nl/werk_nl/werknemer/uitkering-aanvragen), einem niederländischen Kooperationspartner der Ems-Achse, wie notwendig die grenzübergreifende Zusammenarbeit und damit der Job-Bus der Ems-Achse sei: „Es ist wichtig, die Arbeitssuchenden aus den Niederlanden in die Betriebe zu bringen, damit sie direkt vor Ort sehen können, welche Möglichkeiten Ihnen hier in Deutschland geboten werden.“

Die letzte Station für den Job-Bus der Ems-Achse war die Firma System Trailers Fahrzeugbau GmbH in Twist. Einige Bewerbungen der niederländischen Fachkräfte konnten direkt an dem Tag schon hinterlegt werden. Deutlich wurde dabei, dass der Ausbildungstand in den Niederlanden mit dem in Deutschland vergleichbar ist. Ralf Saatkamp, System Trailers Fahrzeugbau GmbH: „Die Qualifikation ist kein Thema. Wir wissen auch von anderen niederländischen Mitarbeitern, dass dort ein gutes Qualifikationsniveau herrscht.“ Es seien die Kontakte, die hergestellt werden müssten, und die Grenze, die überwunden werden müsse.

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