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Landtagspräsident Bernd Busemann bei der Ems-Achse

Kategorie Allgemein, Unternehmen 22. Juli 2015
Das Bild zeigt (von links): Bernard Krone (Vorsitzender Ems-Achse), Bernd Busemann (Landtagspräsident), Bernhard Bramlage (stellv. Vorsitzender Ems-Achse) und Dr. Dirk Lüerßen (Geschäftsführer Ems-Achse).

Das Bild zeigt (von links): Bernard Krone (Vorsitzender Ems-Achse), Bernd Busemann (Landtagspräsident), Bernhard Bramlage (stellv. Vorsitzender Ems-Achse) und Dr. Dirk Lüerßen (Geschäftsführer Ems-Achse).

Fachkräfte, Attraktivität der Region und Infrastruktur als Themen

Die Vorzüge und Anliegen der Region brauchten die Verantwortlichen der Ems-Achse Landtagspräsident Bernd Busemann bei einem gemeinsamen Gespräch am Montag in Papenburg nicht deutlich machen. Der Emsländer hatte quasi ein Heimspiel und lobte die Aktivitäten der Wachstumsregion Ems-Achse: „Was Sie machen, hat Hand und Fuß und ist gut für die Menschen, die hier leben“, so Busemann. Er hob besonders die zahlreichen Maßnahmen im Rahmen der Fachkräfteinitiative hervor sowie den Parlamentarischen Abend, mit dem die Ems-Achse „unaufgeregt aber eindringlich für die Anliegen der Region werbe“.

Vorsitzender Bernard Krone (Geschäftsführender Gesellschafter der Bernard Krone Holding GmbH & Co. KG) ging auf aktuelle Schwerpunktthemen des Bündnisses ein: So müsse der Breitbandausbau weiter forciert werden – dabei müssten Land und Bund dem ländlichen Raum helfen. Denn trotz bester Arbeitsmarktzahlen und der Stärke der Region dürfe nicht der Eindruck entstehen, dass der Nordwesten ohne Unterstützung aus Hannover oder Berlin auskomme. „Dabei geht es um die großen Projekte, die wir alleine nicht stemmen können“, sagte Krone. Und Busemann nannte mit der E 233, der Seeschleuse Papenburg und dem Küstenschutz drei Beispiele, bei denen das Land auch aus Eigeninteresse helfen müsse.

Der Leeraner Landrat Bernhard Bramlage, stellvertretender Vorsitzender der Ems-Achse, schilderte ein weiteres wichtiges Thema der Ems-Achse: Jedes Jahr verlassen viele junge Ostfriesen, Emsländer und Grafschafter die Region für ein Studium oder die Ausbildung. Zum einen müsse es darum gehen, noch mehr hochwertige Bildungsangebote in der Ems-Achse anzubieten, um möglichst viele junge Menschen zu binden. Zum anderen sollten aber auch diejenigen, die außerhalb studieren oder arbeiten, auf die Perspektiven in ihrer Heimat immer wieder hingewiesen werden. Denn die Region biete beste Chancen für Fachkräfte – neben den bekannten Faktoren der hohen Lebensqualität und niedrigen Lebenshaltungskosten.

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