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Marken stärken durch Monatskalender

Kategorie Marketing 22. März 2016
Werbekalender als Monatskalender

Werbekalender als Monatskalender

Marken müssen kommunizieren, damit diese als Marke wahrgenommen wird und Ihre Image verbreitet. Zur Markenkommunikation gehören als Beispiel: Glaubwürdigkeit, Vertrauen, Innovativität, Zukunftsorientierung.

Der Neuromarketing Experte, Hans-Georg Häusel, schreibt in seinem Buch Brainscript, „Marken haben Logenplätze im Gehirn“. Ein Unternehmen, das es schafft, aus seinem Produkt oder aus seiner Dienstleistung eine Marke zu schaffen, hat es bei den Kunden sehr viel einfacher. Die Gehirnforscher wissen aus Experimenten, dass starke Marken viel weniger Signale benötigen, um die Kaufentscheidung unbewusst zu beeinflussen.

Marken benötigen Authentizität

Die Grundlage, um Vertrauen aufzubauen und zu stärken, besteht in einem authentischen Kontakt. Menschen kaufen nicht von abstrakten Marken, sondern von Menschen. Was wirkt überzeugender als das, was wir mit eigenen Sinnen erleben. Die Limbic-Map nach Hans-Georg Häusel nutzt die Erkenntnisse der Gehirnforschung für das Marketing. Menschen treffen Entscheidungen aus emotionalen und meist unbewussten Gründen.

Welches Produkt soll ich kaufen, welche Marke bevorzuge ich und auf welche Form der besonderen Werbung spreche ich an?

Marken stehen damit zusehends unter Druck. Ihrem traditionellen Status entsprechend müssen sie konstant hohe Qualität bieten. Der kontinuierlich nachwachsende und vergleichende Wettbewerb, kratzt an den alteingesessenen und auch schon an jungen Marken. Einer will es besser machen als der Andere. Das Internet wird überflutet mit Werbeeinblendungen und Markenversprechen wie nie zuvor. Durch die Technik des Remarketing verfolgen einen einmal aufgesuchte Internetseiten mit einem bestimmten Keyword, tagelang mit Werbeeinblendungen auch auf anderen Webseiten. Teilweise ist das dann schon grenzwertig.

Die Marke muss in Hirn

Digitale sowie klassische Kommunikation sind für diese Herausforderung nur bedingt zielführend. Unterm Strich senden diese Medien schon sehr abstrakte Botschaften. Die nicht immer einfach und schnell zu erkennen sind.

Doch neurowissenschaftlich betrachtet, reagieren wir primär auf sinnliche Reize – umschwirrt von Bildern, Geräuschen, Berührungen, Düften … ein zum größten Teil unbewusster Prozess. Je mehr sinnliche Signale die gleiche Botschaft transportieren, desto überzeugender wirkt sie. Die Schlüsselrolle des haptischen Sinns: Er prüft visuell und verbal vermittelte Botschaften auf ihren Realitätsgehalt und macht Qualitäten mit eigenen Händen spürbar.

Vor diesem Hintergrund empfiehlt es sich für den authentischen Transfer eines Markenimages insbesondere haptischer Werbemittel, denn sie kommunizieren über verschiedene Sinneskanäle, wecken spontan Emotion und signalisieren als greifbare Werbemedien Echtheit und Glaubwürdigkeit. Die Qualität des Werbeartikels spiegelt dabei das Image der Marke.

Monatskalender als Markenbotschafter

Wer einen Monatskalender als Botschafter der Werbung einsetzt, kann neben eindeutigen Signalen wie der Logo-Platzierung, eine Bandbreite von Branding- und Gestaltungsmöglichkeiten nutzen. Die Form, Aufmachung und Größe des Monatskalenders, Einbandmaterial, Deckblätter, Papierqualität, Farbgebung, Bildmaterial, grafische Gestaltung, Schriften, Gerüche – wecken spontan und unbewusst Emotionen und Bewertungen.

Praxisbeispiele zeigen: ein Monatskalender mit hellen Farben, jugendlichen Personen und passenden Fahrzeugen an einem schönen Strand, schaffen sofort einen Hingucker und schaffen eine Assoziation; ein hochwertig verarbeiteter Monatskalender mit edlen Oldtimern einer Automarke schaffen einen Begehrlichkeitscharakter für treue Kunden; oder in der Fussballhochzeit, ein Monatskalender mit Bundesliga-Terminen auf einem Rasenhintergrund; ein Werbekalender für junge Familien mit Flauschbezug und Ernährungsratschlägen eines Babykostherstellers; ein mit Fell bedruckter Monatskalender, der die wichtigsten Termine von Hundeaustellungen eines Hunderasseverbandes eingedruckt hat. Es könnte endlos so weiter gehen!

Dabei macht es dem Außendienst dann auch wesentlich mehr Spaß einen solchen Monatskalender zu verteilen und für Gesprächsstoff und gute Erinnerungen zu sorgen. Auch hier gilt: Eine Berührung sagt mehr als 1000 Worte oder wie es ein bekannter Musiker in seinem Lied sagt: Es hat Zooom gemacht!

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