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Zahlungsmoral im ECommerce – 54% der privaten Online-Einkäufer bezahlen vorsätzlich Ihre Rechnung nicht

Kategorie Zahlen 8. März 2016

54% der privaten Online-Einkäufer bezahlen vorsätzlich Ihre Rechnung nicht., teilten der BDIU und die Marianne von Weizsäcker Stiftung in einer gemeinsamen Pressekonferenz als Ergebnis einer Mitgliederbefragung am 19.01.2017 in Berlin mit.

48 Prozent der Inkassounternehmen melden, dass der Online-, beziehungsweise der Versandhandel Schwierigkeiten mit unzuverlässigen Zahlern auf der Kundenseite hat. Weitere Problem-branchen hinsichtlich der Zahlungsmoral sind demnach dasHandwerk (39 Prozent der Inkassounternehmen berichten das), die Dienstleistungsbranche allgemein (36 Prozent) sowie Fitnessstudios, deren Kunden die Mitgliedsbeiträge nicht wie vereinbart begleichen (was 34 Prozent der Inkassounternehmen melden).
»Wir beobachten durchaus eine gewisse Nachlässigkeit bei einigen Verbrauchern, was das Einhalten von vertraglichen Verpflichtungen angeht«, erklärt BDIU-Präsidentin Pedd.
»Gerade im Onlinehandel lassen es manche Kunden gerne mal auf die erste oder zweite Mahnung ankommen.«
Nur 20 Prozent der Inkassounternehmen beobachten aktuell,dass private Schuldner Rechnungen aus Vergesslichkeit nicht bezahlt haben. Dagegen stehen allerdings 54 Prozent, die von
einem vorsätzlichen Nichtbezahlen berichten.

Quelle: Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.v.  (BDIU) (Mitgliederbefragung)

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